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2. April 2026

IGR-Erfahrungsaustausch 2026 gibt Impulse zum KI-Einsatz

Kernthemen: Resiliente Produktionsprozesse, gezielter Ressourceneinsatz und neue digitale Geschäftsmodelle

Mörfelden/Walldorf. Wie bringen Anlagenbetreiber Künstliche Intelligenz von der Pilotphase in die Produktion? Antworten liefert ein Erfahrungsaustausch am 30. September/1. Oktober 2026 im Bürgerhaus in Mörfelden/Walldorf. Diskutiert wird, wie KI dazu beiträgt, Innovationen gezielt voranzutreiben, Prozesse zukunftssicher auszurichten und Kundenbedürfnisse noch besser in den Mittelpunkt zu stellen.

Hohe Sicherheitsanforderungen, komplexe Anlagen und lange Investitionszyklen bremsen bislang den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Prozessindustrie. Dabei ist das Potenzial für Effizienz und Innovation hier enorm hoch. „KI ist kein kurzfristiger Trend, sondern der zentrale Hebel, um Unternehmen technologisch und strategisch weiterzuentwickeln“, sagt Dr. Werner Sievers, Vorsitzender im Vorstand der Interessengemeinschaft Regelwerke Technik e.V. „Mit KI können Anlagenbetreiber Produktionsprozesse flexibler und robuster gestalten, Ressourcen gezielter einsetzen und neue digitale Geschäftsmodelle erschließen. So werden schon heute die Weichen für die Prozessindustrie von morgen gestellt.“

Von Predictive Maintenance über Automatisierung bis zur Temperaturmessung

Im Fokus der Veranstaltung stehen die Bedeutung Künstlicher Intelligenz für die Prozessindustrie sowie zentrale Fragen der Zukunftssicherheit. In Fachbeiträgen geben Expertinnen und Experten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Anwendungsfelder von KI in der Produktionslandschaft – darunter Predictive Maintenance, Bau-, Automatisierungs- und Dichtungstechnik sowie die nicht-invasive Temperaturmessung. Teilnehmende haben so die Gelegenheit, mit IGR-Fachleuten in den Dialog zu treten, fachspezifische Impulse zu erhalten und bestehende Geschäftskontakte auszubauen.

Der IGR-Erfahrungsaustausch Technik findet alle zwei Jahre statt und versteht sich als Plattform zur Diskussion aktueller Herausforderungen in der Prozessindustrie. Mit praxisbezogenen Lösungswegen und zukunftsweisenden Konzepten trägt der IGR e.V. dazu bei, dass Prozessanlagen und deren Komponenten sicher, regelwerkskonform und wettbewerbsfähig bleiben. In einem wirtschaftlichen Umfeld, das derzeit durch KI strukturell verändert wird, wächst die Bedeutung solcher Impulse weiter.

Anmeldung und Informationen zu den Tagungsgebühren unter:

Eventmanagement
Martin Rauser
Industriepark Höchst
Gebäude G 810
65926 Frankfurt am Main
 

Tel.         0160 92896436

E-Mail     office@igrtechnik.de

Internet   igrtechnik.com

Verbindliche Anmeldungen sind bis 2. September 2026 möglich. Weitere Informationen zum Programm unter: www.igrtechnik.com

Weitere Informationen zur IGR und IGR-Mitgliedschaft unter:

Pressekontakt
Dr. Werner Sievers
Industriepark Höchst
Gebäude G 810
65926 Frankfurt am Main
 

Tel.         0173 2464117

E-Mail     office@igrtechnik.de

Internet   igrtechnik.com

Die IGR ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der Prozessindustrie und ihrer Dienstleister. Ziel ist es, das in mehr als 130 Jahren aufgebaute Know-how der chemischen und pharmazeutischen Prozessindustrie zu erhalten und gemeinsam weiterzuentwickeln. Heute engagieren sich über 350 Experten aus aktuell 38 Mitgliedsunternehmen mit ca. 30.000 Mitarbeitenden für nachhaltiges Wissensmanagement und aktive Regelwerksentwicklung. Jedes Mitglied bringt seine Expertise in die Gremienarbeit ein und erhält im Gegenzug alle IGR-Arbeitsergebnisse. IGR-Expertinnen und Experten engagieren sich in technischen Gremien und Verbänden wie BDI/BDA, BGRCI, CEN, DECHEMA, DGZfP, DIN, DKE, DVS, GfKORR, GMA, GVC, IEC, ISO, NAMUR, ProcessNet, VCI, VDI, VDMA, TÜV-Verband und VIK.

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